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Home / Zuhause gesucht

"Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen." (Albert Schweitzer)

Bevor man die Entscheidung trifft, einem Tier ein Zuhause zu geben, sollte man sich im Vorfeld über die Tierart informieren, von der man denkt, sie passt am Besten zum eigenen Lebensumfeld. Hat man sich dann z. B. für einen Hund entschieden, sollte man sich speziell über die Eigenarten und Bedürfnisse von Hunden informieren, denn oft sind Desinformation und Gedankenlosigkeit der Auslöser für Fehlverhalten des Tieres.

Wir sollten immer daran denken, dass der Mensch die Verantwortung für das Verhalten seiner Tiere trägt und vor allem für das Wohlergehen!

Besonders hinterhältig und verabscheuungswürdig ist es, wenn Menschen Tieren mutwillig Leid zufügen. Dies geschieht oft aus purer Lust am Quälen und Machtlust gegenüber wehrlosen Mitgeschöpfen. Dazu zählt auch die Vernachlässigung von Tieren, die in verwahrloster Haltung unendlichem Leid ausgesetzt sind.

Bitte schauen Sie nicht weg, wenn solch eine Tierquälerei in Ihrer Nachbarschaft geschieht. Informieren Sie die Tierschutzorganisationen in Ihrer Umgebung, die Ordnungsbehörde und das zuständige Veterinäramt. Erstatten Sie Anzeige und informieren Sie die örtliche Presse.

Die Tiere brauchen Ihren Beistand!




Wir vermitteln alle unsere Tiere nur gegen Schutzvertrag und Schutzgebühr!

Viele denken, "ein Tier aus dem Tierschutz/Tierheim kostet nichts"! Doch jedes Tier verursacht dem Besitzer Kosten für Futter, Zubehör und Tierarzt. Alltäglich ist aber auch der Gedanke, dass "etwas, das nichts kostet, auch nichts wert ist". Wird ein Tier umsonst abgegeben, ist die Gefahr allerdings recht groß, dass das Tier schnell entledigt wird, wenn es unbequem geworden ist, Urlaub ansteht oder - nach anfänglicher Freude - das Interesse nach gelassen hat.

Wir wollen mit unserer Schutzgebühr deutlich machen, dass jedes Tier einen materiellen und ideellen Wert besitzt. Tierschutzvereine finanzieren sich u. a. aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Schutzgebühren. Dieses Geld hilft auch all den Tieren, die keine Chance haben ein neues Zuhause zu finden, weil sie zu alt, verhaltensgestört oder zu krank sind.

Vergleichen Sie die Höhe der Schutzgebühr mit den Kosten für Impfungen und Kastrationen ...., Sie werden erkennen, dass ein Tierschutzverein seine anfallenden Kosten allein aus den Schutzgebühren nicht finanzieren kann.


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