Wir begrüßen Sie herzlich auf der Homepage des Tier- und Naturschutzvereins TierfreundLich e.V.

 

 

Seit 2001 kümmern wir uns um Haus- und Wildtiere. Vom Igel bis zum Wildschwein, vom Hamster bis zum Hund versorgen wir pro Jahr etwa 300 Tiere, die in Not geraten sind. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen unsere Arbeit vor.

Aktuelles

Gesellschaftsjagden trotz Corona-Pandemie – was ist wichtiger?

Sehr geehrte Frau Staatsministerin Hinz, sehr geehrter Herr Staatsminister Klose, sehr geehrte Frau Landrätin Schneider, sehr geehrte Damen und Herren, wie den o. g. Hinweisen und Empfehlungen aus dem HMUKLV zu entnehmen ist, wurde am 30.10.2020(!) entschieden, Gesellschaftsjagden im Corona-Herbst 2020 nicht nur zu erlauben sondern gar „… die Jagdausübungsberechtigten … zu bitten … auch in der aktuellen Pandemiesituation die Jagden durchzuführen.“ – trotz exponentiell steigender Infektionszahlen! Während Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Bouffier an die Bevölkerung appellieren, berufliche und private Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, um die Infektionsketten zu unterbrechen, sollen diese Beschränkungen für Gesellschaftsjagden nicht gelten!  ... Lesen Sie hier weiter!

 

Jetzt ist die Zeit der Igelkinder. Wir bekommen zur Zeit viele Anrufe von Leuten die einen Jungigel gefunden haben. Durch die warmen Sommer und den Rückgang der Insekten, ist es gerade nicht leicht für kleine Igel sich genügend Speck für die kommende Winterzeit anzufressen. Sollten Sie Igel in Ihrem Garten haben, geben Sie ihnen Futter. Getreidefreies Katzennass- und trockenfutter, ungewürztes Rührei, ungewürztes, durchgegartes Rinderhack und Wasser hilft ihnen den Winter zu überstehen. Igel sind Fleischfresser. Obst, 

Gemüse und Milch sollte Igeln nicht gegeben werden. Wildtier- und Igelstationen haben nur eine geringe Anzahl an Pflegeplätzen, wenn möglich beherbergen Sie die Igel in Ihrem Garten. Bitte wenden Sie sich an Tierschutzvereine, Wildtier- und Igelstationen oder Tierkliniken in Ihrer Nähe für weitere Fragen, bzw. für eine Aufnahme des Tieres. Igel gehören zu den besonders geschützten Arten und dürfen nur in einem Notfall aus der Natur entnommen werden.   Weiteres über die kleinen Stachelträger finden Sie hier!

 

Jägerlatein – Das Märchen vom bösen Bärchen!

Wenn die kleine Frieda an der Seite ihrer Freundin Sophie im Busecker Ortsteil Bersrod unterwegs ist, drehen sich die Leute um. Die Allermeisten mit einem Lächeln.

Daran ist vor allem Klein-Frieda schuld: Sie ist wirklich mini, etwas kompakt, pelzig-kuschelig und trägt auch ohne Corona immer eine Maske – Frieda ist ein Waschbär-Mädchen.

Sie wurde Ende April in Kloster Arnsburg aufgefunden und zu TierfreundLich e.V. gebracht: 2 – 3 Tage alt, schwer verletzt, mehr tot als lebendig. Die Überlebenschancen: Sehr gering.

Frieda hat es trotzdem geschafft und konnte 4 Wochen später in die Wildtier-Pflegestelle bei Fam. Balser umziehen. Schnell war klar: Frieda bleibt! Den ganzen Text finden Sie hier!

 

 

 

 

 

 

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